jueves, 8 de junio de 2017

Karen Asatrian - Prayer Wheel (Missa for Choir & Jazz Ensemble) 2017


PRAYER WHEEL

Messe für Chor & Jazz-Ensemble von Karen Asatrian

Im Rahmen der Salzburger Festspiele wird PRAYER WHEEL am 23. Juli 2016, um 14.30 Uhr, im Republic wiederaufgeführt. Der Live-Mitschnitt erscheint Anfang 2017 als CD bei Universal Austria.

Mitwirkende:
Philharmonia Chor Wien | Leitung: Davorin Mori
Rita Movsesian – Sologesang | Daniel Nösig – Trompete | Karen Asatrian – Piano | Uli Langthaler – Kontrabass | Emil Krištof – Schlagzeug

Im Stil der abendländischen Musiktradition hat der aus Armenien stammende Pianist und Komponist Karen Asatrian eine Messe geschaffen, die auf der frühchristlichen Liturgie aufbaut. Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei erklingen in neuem Gewand, das aus orientalischen und abendländischen Klangmustern gewoben ist. Die lateinische Sprache und die beschwörenden Wiederholungen lassen aber auch an buddhistische Gebetsmühlen denken und geben dem Werk seinen Namen: PRAYER WHEEL.

Die Messe beginnt in G-Moll und führt das Publikum auf eine klangvolle Reise durch tonale Modulationen und rhythmische Variationen und vollendet im Finale schließlich in der festlichsten unter den Tonarten — D-Dur.


PRESSESTIMMEN:

»Umjubelte Uraufführung von Karen Asatrians Messe PRAYER WHEEL: Gebetsmühle des Gedenkens. Drei Zugaben nach Aufführung einer Messe – oft kommt das wohl nicht vor. Am Sonntag aber war es im Konzerthaus Klagenfurt so weit: Ein hingerissenes Publikum erjubelte sich stehend Wiederholungen der eben gehörten Klänge von Karen Asatrian. PRAYER WHEEL für Chor und Jazzquartett ist tatsächlich ein außergewöhnliches Werk.« Kronen Zeitung | 20.01.2015

»Der Klangmix aus Orient und Okzident erzeugt weit mehr an Stimmungen: suggestive, meditative, sehnsuchtsvolle, strahlende, feierliche oder auch rhythmisch mitreißende. Nicht nur Asatrian am Klavier, sondern auch die anderen Mitglieder des Jazzquartetts sind allesamt Ausnahmemusiker der heimischen Jazzszene und gefielen mit Virtuosität und großem Einfühlungsvermögen.

Der Kammerchor Norbert Artner unter Herwig Wiener-Püschel sang das etwa 80-minütige Werk rhythmisch pointiert und sehr aubalanciert.«

Kronen Zeitung | 18.01.2015


01. Kyrie Eleison (Live At Republic Salzburg) 1:35
02. Christe Eleison (Live At Republic Salzburg) 3:50
03. Kyrie Eleison II (Live At Republic Salzburg) 4:10
04. Gloria (Live At Republic Salzburg) 4:06
05. Gratias (Live At Republic Salzburg) 5:32
06. Domine (Live At Republic Salzburg) 3:49
07. Miserere Nobis (Live At Republic Salzburg) 2:22
08. Qui Sedes Ad Dexteram Patris (Live At Republic Salzburg) 1:54
09. Jesu Christe (Live At Republic Salzburg) 2:16
10. Amen (Live At Republic Salzburg) 4:12
11. Credo In Unum Deum (Live At Republic Salzburg) 5:37
12. Et In Unum Dominum (Live At Republic Salzburg) 3:37
13. Deum De Deo, Lumen De Lumine (Live At Republic Salzburg) 2:35
14. Qui Propter Nos Homines (Live At Republic Salzburg) 3:22
15. Sedet Ad Dexteram Patris (Live At Republic Salzburg) 1:00
16. Et In Spiritum Sanctum (Live At Republic Salzburg) 3:29
17. Et Expecto Resurrectionem Mortuorum (Live At Republic Salzburg) 1:40
18. Amen II (Live At Republic Salzburg) 1:51
19. Sanctus (Live At Republic Salzburg) 0:51
20. Pleni Sunt Coeli Et Terra (Live At Republic Salzburg) 2:53
21. Hosanna (Live At Republic Salzburg) 5:00
22. Benedictus (Live At Republic Salzburg) 2:47
23. Agnus Dei (Live At Republic Salzburg) 4:59