Wednesday, October 26, 2016

Axel Fischbacher Quintet plays Charlie Parker - Five Birds (2016)


„Five Birds“ ist das elfte Studio Album von Axel Fischbacher, aber es ist das erste Album auf dem sich der in Lübeck geborenen Jazzgitarrist , Komponist und Produzent vollständig dem Lebenswerk eines anderen Musiker widmet. „Ich wälze dieses Projekt, ‘mein Charlie Parker Album‘, schon fast 20 Jahre. Ich habe es immer wieder verschoben, war noch nicht ‘ready‘ mich da heranzutrauen und herantrauen ist hier schon der richtige Ausdruck. Immerhin ist der Mann einer der Erfinder des BeBop und einer der legendärsten Virtuosen des Jazz überhaupt!“

Mit neue Band ging es ins Studio. Die Aufgabe war keine leichte, aber es schien als sei die Zeit für Axel Fischbachers „Five Birds“ gekommen:  „Es war eine fantastische Recordingsession. Es war wie ein Konzert. Wir haben gespielt, so lebendig, einfühlsam und energiegeladen, wie auf der Bühne. Es ist Charlie Parkers Musik, es ist aber auch unsere Musik!“

Nach den Aufnahmen war allen sofort klar: Die Musik von „Bird“ Charlie Parker gehört auf Vinyl. Nur so kann der authentische Sound entstehen und der authentischen Performance gerecht werden.


Aber warum überhaupt Charlie Parker! Warum der? 

„Verfolgt hat mich der BeBop schon lange. Im Plattenschrank meiner Eltern gab es Jazz LPs von Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Chris Barber, Count Basie, Oscar Petersen, Dave Bruback, Benny Goodman. Charlie Parker war nicht dabei, aber der Name fiel oft, wenn über Musik gesprochen wurde und geisterte seitdem als ‘Geniegespenst‘ durch meinen Kopf, ohne, dass ich seine Musik kannte.

Später, als bereits ‘selbstbestimmter‘ Musikhörer von Creedence Clearwater Revival, Ten Years After, Santana, Emerson Lake and Palmer und vor allem berühmten Bluesgitarristen wie BB King, habe ich angefangen, intensiv Gitarre zu spielen. Die Suche nach anderen, neuen Klangwelten führte mich dann sehr schnell wieder zur Jazzmusik zurück. Herbie Hancock, John Scofield und Michael Brecker haben mein Leben verändert und das Studium dieser Musiker führt dann sehr schnell wieder zu Charlie Parker - alle Wege führen zu Charlie.

Also habe ich mir alle Aufnahmen und Noten besorgt und mich maniac-mäßig reingekniet und versucht, das alles zu verstehen. Das kreative Niveau Charlie Parkers und seiner Mitmusiker haben mich mit einem lebenslänglichen Motivationsschub versorgt und mir klar gemacht, wie sehr diese Stücke und Improvisationen alles in der Musik bis heute verändert und geprägt haben. 

Alles, was wir zu ‘Contemporaryjazz‘ erklären, aber auch zahllose Elemente der Popmusik würde es ohne den Bebop heute gar nicht geben.“


Charlie Parker on Guitar

Kommen wir zur Umsetzung auf Fischbachers Instrument, der Gitarre: 

„Natürlich gibt es das sogenannte Omnibook in dem viele Passagen aus Charlie Parkers Aufnahmen aufgeschrieben sind. Aber Vorsicht Leute! Hört euch erst die Aufnahmen an, bevor ihr damit arbeitet. Die Noten geben nicht einfach wieder, wie die Musik geklungen hat. Erst nach jahrelanger Beschäftigung kann man sich dieser Spielweise so annähern, dass sie überhaupt verständlich ist. Der Weg diese Altsaxophonmelodik auf der elektrischen Gitarre umzusetzen, ist dann aber noch mal sehr weit. 

Meine Idee für dieses Album war es nicht, einfach die Themen und die Solos Charlie Parkers nachzuspielen, so als ob es ‘Malen nach Zahlen‘ wäre. Ich möchte den Spirit, der die tonale Sprache Charlie Parkers prägt auf der Gitarre wiedergeben und mich dabei wirklich improvisierend ausdrücken. Und das funktioniert. Interessant ist nämlich, wie nah die scheinbar komplizierte Charlie Parker Melodik oftmals am einfachen Blues ist und wie man große Teile der Parker-Themen und Improvisationen durchaus in übliche Bluespatterns auf der Gitarre einbauen kann. 

Hierzu arbeite ich derzeit an einem Workshopkonzept für Rock- und Bluesgitarristen,
das einen neuen Approach beinhaltet, mit dem man sich als Gitarrist der Musik von Charlie Parker annähern kann oder mit interessanten Elementen aus Parkers Bebop seinen eigenen Sound bereichern kann. Es gibt viel mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Stilen und Instrumenten als man bei oberflächlicher Betrachtung denken würde.

Wenn man ein bisschen frech denkt, die Zeit und die Person Charlie Parker in Betracht zieht, dann ist es nicht so abwegig sich vorzustellen, dass er, hätte er in den 70erJahren gelebt, vielleicht doch lieber Gitarrist geworden wäre. In Parkers Todesjahr, begann der Rock´n´Roll seinen Siegeszug. Charlie Parker und Elvis Presley waren eine Weile lang Zeitgenossen.“

Charlie Parker

„Ich habe mich natürlich auch sehr mit der Person Charlie Parker beschäftigt, die Biografien und die wenigen Interviews gelesen oder angehört (mittlerweile gibt es da ja Tondokumente). Ich habe gelesen was Mitmusiker und Frauen über ihn gesagt haben und was kluge Biographen über ihn denken. Das Bild von der Person Charlie Parker bleibt dennoch diffus. Und wahrscheinlich war er auch so: diffus.

In der allgemeinen Betrachtung wird außerdem oft ein ehrfürchtiger Geniekult betrieben. Genie und Wahnsinn und Drogensucht etc. - Künstlerromantik. Das ist natürlich biographisch schön ergiebig und gut verkäuflich. Andere haben sich sogar Ohren abgeschnitten...Das kann man alles zur Kenntnis nehmen und prima darüber philosophieren. Aber am Ende bleibt das wesentliche, die Musik. Charlie Parker hat zu bestimmten Zeiten seines Lebens 12 Stunden am Tag Saxophon geübt und an seiner Musik gearbeitet. Das stand nicht in der Zeitung.“ 


Gesprächskonzerte

Für das kommende Jahr arbeitet Axel Fischbacher gemeinsam mit seiner Band an ersten Gesprächskonzerten gemeinsam mit Wolfram Knauer, dem Chef des Darmstädter Jazzinstituts.
„Wolfram Knauer hat eine Charlie Parker Biografie veröffentlicht, die mich wirklich beeindruckt hat. Da wird jegliche verklärte Künstlerromantik weggelassen und wirklich versucht, der Person Charlie Parker und ihrer Musik auf die Spur zu kommen.

BESETZUNG

AXEL FISCHBACHER - GUITAR

Axel Fischbacher, 1956 in Lübeck geboren, ist ein deutscher Jazzgitarrist, Komponist und Produzent. Er spielt im Laufe seines Lebens zahlreiche Tourneen in Europa, Kanada und den USA und tritt auf den meisten namhaften Jazzfestivals auf. Er veröffentlicht acht Alben als Bandleader, wirkt bei über 50 Tonträgeraufnahmen mit und spielt mit zeitgenössischen Jazzgrößen wie Danny Gottlieb, Mark Egan, Adam Nussbaum, Ohad Talmor, Marc Johnson, Michael Urbaniak, Joe Haider, Barney Willen, Steve Grossman, Curt Cress, Stu Goldberg, Hermeto Pascoal und Ronnie Burrage. Axel Fischbacher ist Initiator und künstlerischer Leiter der Konzertreihen Blue Monday und Capio-Jazz (Hilden), der Jazzattack (Krefeld), sowie der Musik-Workshops Summerjazz, Vocaljazz, Crossover und Guitar Meeting (Hilden). Fischbacher arbeitet abwechselnd in New York, Kanada und vielen Ländern Europas, lebte in Spanien, Österreich, der Schweiz und aktuell in Nordrhein-Westfalen.

DENIS GÄBEL - SAXOPHON

Im Mai 2009 veröffentlichte Nagel Heyer Records die neue CD von Denis Gäbel und seiner Band „Love Call – Impressions of Ellington“. Für seine zweite Veröffentlichung hat sich Denis Gäbel Duke Ellington und seinem Orchester zugewandt und deren Musik in die verschiedensten stilistischen Richtungen bearbeitet. So wird ein Bogen von Swing über Hard-Bop bis hin zu zeitgenössischem Jazz gespannt. „Ein kleines Meisterwerk...“ schwärmt das Jazzpodium und spricht weiterhin von „eigenwilligen, intelligenten und extrem spannenden Neuinterpretationen alter Ellington Klassiker“. Der in Köln lebende Saxofonist studierte am „Conservatorium van Amsterdam“ und gewann diverse Preise; u.a. 2003 den 1.Platz beim internationalen „Pim Jacobs Concours“ in Rotterdam. Seit einigen Jahren lebt er als freiberuflicher Saxofonist in Köln. Er leitet diverse eigene Bands undtourt mit der Big Band seines Bruders Tom Gaebel durch ganz Deutschland. „...was Denis auf seinem Horn zuwege bringt, ist nicht nur aller Ehren wert, sondern schlicht außergewöhnlich.“ (Jazzpodium Juli/August 2009)

MATTHIAS BERGMANN - TROMPETE UND FLÜGELHORN

Jazz Trompeter und Flügelhornist aus Köln, Leader eines eigenen Quintetts (CD „Still Time“  Jazz4ever), Co-Leader im Paul Heller - Matthias Bergmann Quintett. Duo Projekte mit Oliver Schroer, Kirchenorgel und mit Jürgen Friedrich, Piano. Sideman u.a. in den Bands von Andreas Schnermann, Frank Sackenheim, Florian Ross. Konzerte in über 30 Ländern, zu hören auf über 35 Jazz CDs. Mitglied in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass und im Cologne Contemporary Jazz Orchestra. Trompetendozent an der Musikhochschule Köln und der Glen Buschmann Jazz Akademie Dortmund.

NICO BRANDENBURG - BASS

Nico Brandenburg wurde am 19. November 1970 in Düsseldorf geboren. Er studierte in Wien, Arnheim, Essen und Banff (Kanada) unter anderem bei John Goldsby, Richard Bona. Nico Brandenburg spielt E-Bass und Kontrabass mit gleicher Begeisterung und Versiertheit und hat sich auch im klassischen Bereich weitergebildet. 1999/2000 Bassist für das Musik-Quiz „Hast du Töne“ (VOX, 72 Sendungen). Seit 2001 freischaffender Musiker in Düsseldorf. Seine musikalische Bandbreite reicht von Jazz und Groove bis hin zu World-Music. Sieben Jahre lang war er – als einziger Nicht-Spanier – Mitglied in der Gruppe des Flamenco-Gitarristen Rafael Cortés. Europatournee mit der persischen Sängerin Nooshafarin sowie Auftritte mit dem kurdischen Sänger Ciwan Haco. Bassist des Sebastian Gahler Trios. Festes Mitglied der Tom Gaebel Band seit 2008. Nico Brandenburg ist seit Jahren aktiv in der Düsseldorfer Jazz-Szene vertreten: er initiierte Live-Jazz-Reihen, ist Vorstandsmitglied in der Jazz-Schmiede und organisiert die Jazz-Sessions am Dienstagabend. Seit Sommersemester 2010 Dozent an der Robert-Schumann Musikhochschule für Kontra-und E-Bass.


TIM DUDEK - DRUMS

Tim Dudek, geboren 1980 in Göttingen, hat in Amsterdam Jazz-Schlagzeug und Perkussion studiert und sich während seines Masterstudienganges auf brasilianische Musik spezialisiert. Im Rahmen dessen erhielt er das Toptalent Stipendium der Konservatorien von Amsterdam und Den Haag und machte eine Studienreise nach Rio de Janeiro wo er Unterricht von u.a. Marcio Bahia, Maninho, Kiko Freitas und Robertinho Silva erhielt. Bereits während seines Studiums begann Tim mit diversen national und international erfolgreichen Sängern und Sängerinnen aus der holländischen Pop, Jazz, Gospel und Hip Hop Szene wie z.B. Benny Sings, Giovanca, Wouter Hamel, Postman, Faberyayo, Berget Lewis und Pete Philly zu spielen und tourte mit den Soulkünstlern Frank McComb und N’dambi durch Europa. Zudem spielte er zahlreichen Alben ein, viele davon für Künstler des renommierten Amsterdamer Labels DOX Reords. Nachdem er von Amsterdam nach Köln zog studierte er an der Musikhochschule Köln Musikproduktion bei Professor Jono Podmore. Seitdem ist er auch als Komponist und Produzent tätig und produzierte u.a. das 2. Album der Sängerin Hannah Köpf auf dem er auch Synthesizer, Hammondorgel, Bass und Gitarre spielte.

1. Au Privave 6:36
2. Now's the Time 6:28
3. Segment 4:50
4. Donna Lee 6:37
5. Laura 6:27
6. Moose the Mooche 6:45
7. Ornithology 3:43
8. My Little Suede Shoes 6:06
9. Lover Man 6:39

Axel Fischbacher - Guitar
Denis Gäbel - Saxophone
Matthias Bergmann - Trumpet / Flügelhorn
Nico Brandenburg - Bass
Tim Dudek - Drums




Tuesday, October 25, 2016

nusica.org on tour all next concerts!


NEXT CONCERTS BY NUSICA.ORG:

26 October 2016 // Andrea Massaria & Bruce Ditmas // Masada (Milan)

Andrea Massaria (guitar)
Bruce Ditmas (drums)

26 October 2016 // XYQuartet // Zingarò (Faenza)

Nicola Fazzini (alto sax)
Alessandro Fedrigo (acoustic bass guitar)
Saverio Tasca (vibraphone)
Luca Colussi (drums)

27 October 2016 // Andrea Massaria & Bruce Ditmas // Fra le Quinte (Cento)

28 October 2016 // Andrea Massaria & Bruce Ditmas // Jazz&Wine Festival (Cormons)

10 November 2016 // Hyper + // Il Visionario (Udine)

Nicola Fazzini (alto & soprano sax) 
Alessandro Fedrigo (acoustic bass guitar)
Luca Colussi (drums)

11 November 2016 // Hyper + // Winda Klub (Danzica - Poland)

12 November 2016 // Hyper + // Komeda Jazz Festival (Slupsk - Poland)

24 November 2016 // XYQuartet // Tracce di Jazz - Ca' dei Ricchi (Treviso)

25 November 2016 // XYQuartet // Al Bacaro (Bassano del Grappa)

01 December 2016 // Andrea Massaria & Bruce Ditmas // Virgilio (Mantova)

02 December 2016 // Andrea Massaria & Bruce Ditmas // Ca' Foscari Jazz (Venice)

06 December 2016 // Recording Session // XYQuartet // Imput Level Studio (Treviso)

07 December 2016 // Recording Session // XYQuartet // Imput Level Studio (Treviso)

12 January 2017 // Hyper+ Amir Elsaffar // TBA

Amir ElSaffar (trumpet & vocals)
Nicola Fazzini (alto & soprano sax) 
Alessandro Fedrigo (acoustic bass guitar)
Luca Colussi (drums)

13 January 2017 // Hyper+ Amir Elsaffar // TBA

14 January 2017 // Hyper+ Amir Elsaffar // Al Vapore (Venice)

15 January 2017 // Hyper+ Amir Elsaffar // TBA

16 January 2017 // Hyper+ Amir Elsaffar // TBA

17 January 2017 // Workshop by Amir Elsaffar // Conservatorio "G.Tartini" (Trieste)

18 January 2017 // Hyper+ Amir Elsaffar // Dekadenz (Bressanone)

19 January 2017 // Hyper+ Amir Elsaffar // TBA

For further information:


Bushman's Revenge - Jazz, Fritt Etter Hukommelsen (RUNE GRAMMOFON 2016)



They've been called the missing link between Albert Ayler and Black Sabbath and a Marshall amp version of John Coltrane's Interstellar Space. With this, their eighth album, they go all the way back to their humble beginnings some twelve years ago and for the first time do what can loosely be dubbed a "proper" jazz album. Hence the album title which translates  "Jazz, From Memory" in English. The goal, according to guitarist Even Hermansen, is still to explore the link between the Shorter/Coltrane world on one side and electric blues/Hendrix on the other, but without having to turn everything up to eleven.

Sporting four originals and two cover versions - McCoy Tyner's "Contemplation" and Albert Ayler´s "Angels" - this is easily their most confident, spiritual, heartfelt and fully realised album so far. 

"Gamle Plata Til Arne" originates from the first ever jam session they had before starting the band all those years ago and the album closer "Lola Mit Dem Gorgonzola” is an elegant slice of Scandinavian summer melancholy, in a jazz tradition first explored by legendary Swedish jazz pianist Jan Johanson in the mid 60s.

01. Contemplation 06:04
02. 0500 08:13
03. Bo Marius 07:12
04. Gamle Plata Til Arne 08:48
05. Angels 08:12
06. Lola Mit Dem Gorgonzola 03:44




LA YEGROS llega a España esta semana y actuará en 5 ciudades



EL "MAGNETISMO" DE LA YEGROS RECORRE ESPAÑA ESTA SEMANA ACOMPAÑADA POR LOS 300

La artista argentina, aclamada como la ‘Reina de la Nueva Cumbia’ regresa con “Magnetismo” (SoundWay Records, Marzo 2016), su esperado nuevo álbum. 

La Yegros nos visitará esta semana, en una gira de salas que recorrerá las ciudades de Barcelona (Sala Apolo [2]), Valencia (Sala Wah Wah), Madrid (Sala But), Sevilla (Sala X) y Granada (Sala Planta Baja – Fiesta TropicHall). Esta vez acompañada por LOS 300, banda revelación de Groove Tropicádelico que nos presentará en primicia su nuevo single “Friday”, adelanto de su segundo álbum que verá la luz el próximo mes de diciembre.

La Yegros ha gestado este disco en la gira internacional de su primer y anterior trabajo ‘Viene de mi’.  Magnetismo transmite la interculturalidad musical que Mariana Yegros ha imantado por esta gira de más de dos años y medio de duración.

'Magnetismo', incorpora las tradiciones populares argentinas con ritmos de cortes rasgados y actitud punk imponiéndose en una escena de electro cumbia contemporánea que ha estado dominada por hombres. 

Mariana, con el nombre ‘Magnetismo’, ha encontrado una manera de resumir el atractivo natural y emocionante que se formó entre su música y la audiencia, una audiencia de cerca de 20 países diferentes por los que ha girado con su anterior disco.  Esta atracción no ha quedado en las audiencias ya que ha recibido muy buenas críticas de medios como The Guardian, Time Out y The Independient, entre otros. Le Monde, defiende ‘Magnetismo’ como un trabajo ‘de incuestionable eficacia para el baile’ mientras Vice titula así su crítica: ‘Después de escuchar ‘Magnetismo’, (…) solo vas a pensar en fiesta.

Magnetismo ha sido producido por Gaby Kerpel, también conocido como King Coya, el álbum recoge colaboraciones con músicos de varios países: la ítalo-francesa Sabina Sciubba de Brazilian Girls, desde Isla de la Reunión Olivier Araste de Lindigo; los colombianos, Puerta Candelaria y el compositor argentino Gustavo Santaolalla, galardonado con dos Oscars.

LA  YEGROS + LOS 300

MAGNETISMO SPANISH TOUR  #BudweiserLiveCircuit

Miércoles 26 de Octubre · BARCELONA · Sala Apolo [2]
Fiesta Canibal + Gypsy Box
Entrada 12€ ant.+ gastos (www.sala-apolo.com)
 / 15€ taq. · Apertura 21h30

Jueves 27 de Octubre · VALENCIA · Sala Wah Wah 
Entrada 12€ ant. (www.ticketea.com, www.budweiser.es, Discos Harmony,
La Regadera y Tasca Nehuen) / 15€ taq. · Apertura 21h

Viernes 28 de Octubre · MADRID · Sala But 
Entrada 12€ ant. + gastos (www.ticketea.com, www.budweiser.es,
Bar Amor Voodoo y Lefrik Shop) / 15€ taq. · Apertura 20h00

Sábado 29 de Octubre · SEVILLA · Sala X. 
+ AfterParty Balkan vs Cumbia con: Baltic Balcan, Gypsy Box y Comandante
Entrada 12€ ant.+ gastos (www.ticketea.com, www.budweiser.es,
Sevila Records y Totem Tanz) / 15€ taq. · Apertura 21h00

Lunes 31 de Octubre · GRANADA · Sala Planta Baja.
TropicHall + Caballito Sound Sistema 
Entrada 12€ ant. + gastos  (www.ticketea.com, www.budweiser.es,
Discos Bora Bora y Bar Pata Palo) / 15€ taq. · Apertura 21h00







Riccardo Fassi Tankio Band - Meets Fabio Morgera (2016 ALFA MUSIC)


1. Shell of Lego (feat. Giancarlo Ciminelli, Claudio Corvini, Roberto Pecorelli, Massimo Pirone, Sandro Satta, Michel Audisso, Torquato Sdrucia, Pierpaolo Bisogno, Stefano Cantarano & Pietro Iodice) 8:09

2. Don't Mess with Mother (feat. Giancarlo Ciminelli, Claudio Corvini, Roberto Pecorelli, Massimo Pirone, Sandro Satta, Michel Audisso, Torquato Sdrucia, Pierpaolo Bisogno, Stefano Cantarano & Pietro Iodice) 10:07

3. Undermining the Pyramid (feat. Giancarlo Ciminelli, Claudio Corvini, Roberto Pecorelli, Massimo Pirone, Sandro Satta, Michel Audisso, Torquato Sdrucia, Pierpaolo Bisogno, Stefano Cantarano & Pietro Iodice) 11:56

4. For Eric Garner (feat. Giancarlo Ciminelli, Claudio Corvini, Roberto Pecorelli, Massimo Pirone, Sandro Satta, Michel Audisso, Torquato Sdrucia, Pierpaolo Bisogno, Stefano Cantarano & Pietro Iodice) 6:10

5. Illegal Immigration Started in 1492 (feat. Giancarlo Ciminelli, Claudio Corvini, Roberto Pecorelli, Massimo Pirone, Sandro Satta, Michel Audisso, Torquato Sdrucia, Pierpaolo Bisogno, Stefano Cantarano & Pietro Iodice) 10:25

6. Disse Re Italo in greco (feat. Giancarlo Ciminelli, Claudio Corvini, Roberto Pecorelli, Massimo Pirone, Sandro Satta, Michel Audisso, Torquato Sdrucia, Pierpaolo Bisogno, Stefano Cantarano & Pietro Iodice) 7:54

7. Spanteco (feat. Giancarlo Ciminelli, Claudio Corvini, Roberto Pecorelli, Massimo Pirone, Sandro Satta, Michel Audisso, Torquato Sdrucia, Pierpaolo Bisogno, Stefano Cantarano & Pietro Iodice) 8:09


Jeff Richman - Sizzle (November 17, 2016) KARI-ON PRODUCTIONS




17TH LEADER RELEASE Jeff Richman

Vinnie Colaiuta: drums
Jimmy Haslip: bass
Jeff Beal: trumpet
George Whitty: keys, programming
Taylor Eigsti: piano
Bob Mintzer: tenor saxophone
Gergo Borlai: drums, keyboards 
Mitchell Forman: Fender Rhodes
Will Lee: bass







Leigh Pilzer - Strunkin' (2016) KARI-ON PRODUCTIONS



IMMEDIATE RELEASE